Zum Hauptinhalt springen

Helles Bad mit klarer Struktur und warmen Naturakzenten

Für ein Ehepaar kurz vor dem Ruhestand entstand dieses Badezimmer, das Ruhe, Komfort und zeitlose Gestaltung verbindet. Ziel war ein heller, übersichtlicher Raum, der den Alltag erleichtert und gleichzeitig ein Ort zum Entspannen ist.
Dieses Projekt wurde in der Region Südlicher Breisgau umgesetzt

In diesem Bad finden Sie:

Das neue Bad

Helle Flächen, klare Linien und natürliche Materialien

Der neue Badraum lebt von einer ruhigen, ausgewogenen Gestaltung. Großformatige Wand- und Bodenfliesen in warmen Beigetönen bilden die helle Basis und lassen den Raum offen und großzügig wirken. Die reduzierte Farbwelt sorgt für eine zeitlose Anmutung, die auch langfristig Bestand hat.

Als bewusster Kontrast wurden dunkle, längliche Metrofliesen eingesetzt. Sie strukturieren einzelne Bereiche, setzen Tiefe und verleihen dem Bad eine moderne, elegante Note – ohne dominant zu wirken. Je nach Lichteinfall changieren die Oberflächen dezent und bringen Bewegung in das Gesamtbild.

Ein zentrales Gestaltungselement ist die Badewanne mit sanft gerundeter Form. Sie fungiert als Raumteiler und gliedert die Fläche, ohne sie optisch zu trennen. Direkt dahinter befindet sich die bodengleiche Dusche, die durch ihre klare Linienführung und die zurückhaltende Glasabtrennung nahezu mit dem Raum verschmilzt. Eine integrierte Sitzfläche erhöht den Komfort und macht die Dusche auch perspektivisch besonders nutzerfreundlich.

Der Waschtisch mit Massivholzfronten bringt spürbare Wärme ins Bad. Das natürliche Material bildet einen harmonischen Gegenpol zu den keramischen Oberflächen und verleiht dem Raum Wohnlichkeit. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die indirekte Beleuchtung, die das Holz weich akzentuiert und eine angenehme Atmosphäre schafft.

Wie sah das Bad vorher aus?

Das ursprüngliche Badezimmer war funktional, entsprach jedoch weder den heutigen Ansprüchen an Komfort noch an Gestaltung. Kleinformatige Fliesen, eine unruhige Aufteilung und wenig zusammenhängende Flächen ließen den Raum deutlich kleinteiliger und dunkler wirken.

Auch die Nutzbarkeit war eingeschränkt: Die einzelnen Sanitärobjekte standen optisch nebeneinander, ohne klare Struktur oder großzügige Bewegungszonen. Ziel der Sanierung war es daher, den Raum neu zu ordnen, zu öffnen und sowohl optisch als auch funktional auf ein neues Niveau zu heben.