
Komfortbad mit Zukunft – altersgerecht geplant ohne Kompromisse in der Gestaltung





Das neue Bad
Das neue Bad wurde klar strukturiert, sodass alle Funktionen gut erreichbar sind und sich der Raum logisch nutzen lässt. Die bodengleiche Dusche ermöglicht einen komfortablen Einstieg und wird durch einen dezent integrierten Haltegriff ergänzt, der Sicherheit bietet, ohne optisch aufzufallen. Die wegklappbare Duschkabine sorgt dafür, dass der Duschbereich im Alltag nicht als feste Fläche wirkt und der Raum insgesamt offener erscheint.
Die Badewanne wurde bewusst erhalten und neu eingebunden. Sie bleibt komfortabel nutzbar, ist jedoch so integriert, dass sie den Raum nicht mehr dominiert. Gleichzeitig entsteht durch die neue Anordnung eine klare Trennung der Nutzungsbereiche, was den Alltag deutlich erleichtert.
Der Doppelwaschtisch bietet ausreichend Platz für die Nutzung zu zweit. Die massive Waschtischkonsole mit natürlicher Waldkante setzt einen warmen Akzent und bildet einen ruhigen Kontrast zu den großformatigen Flächen. Ergänzt wird das Ganze durch ein zurückhaltendes Lichtkonzept, das den Raum gleichmäßig ausleuchtet und die klare Struktur unterstreicht.
Ein Auszug aus unserer 3D-Ausführungsplanung
In der Planung lag der Fokus darauf, die bestehende Raumstruktur neu zu ordnen und gleichzeitig alle gewünschten Funktionen zu integrieren. Dusche, Badewanne und Waschtisch wurden so positioniert, dass klare Bewegungsflächen entstehen und sich der Raum logisch erschließt.
Ein zentraler Aspekt war die Kombination aus bodengleicher Dusche und erhaltener Badewanne, ohne den Raum zu überladen. Ebenso wurden Details wie Griffpositionen, Öffnungsrichtungen der Duschkabine und Laufwege frühzeitig definiert.
Durch die präzise 3D-Ausführungsplanung konnten alle Elemente exakt aufeinander abgestimmt werden. Maße, Fliesenraster und Anschlusspunkte waren im Vorfeld klar definiert, sodass die Umsetzung auf der Baustelle ohne unnötige Unterbrechungen erfolgen konnte.
Wie sah das Bad vorher aus?
Vor der Sanierung war das Bad stark überladen und in seiner Nutzung eingeschränkt. Dusche, Badewanne, Waschmaschine und Stauraum konkurrierten um den vorhandenen Platz, wodurch nur wenig Bewegungsfreiheit entstand.
Die Dusche war nicht ebenerdig zugänglich, und auch die Anordnung der Sanitärobjekte erschwerte die tägliche Nutzung. Insgesamt fehlte eine klare Struktur, die den Raum logisch gliedert und den Alltag vereinfacht.
Ziel der Umgestaltung war es, den Raum zu entlasten, Funktionen neu zu ordnen und eine Lösung zu schaffen, die langfristig komfortabel nutzbar bleibt, ohne dabei auf eine hochwertige Gestaltung zu verzichten.













